Hauptversammlung der IVU AG in Berlin

Aufsichtsrat und Vorstand mit großer Mehrheit entlastet Berlin, 26. Mai 2016 – Bei der diesjährigen Hauptversammlung der IVU Traffic Technologies AG entlasteten die Aktionäre Aufsichtsrat und Vorstand mit großer Mehrheit. Die anwesenden Anteilseigner zeigten sich mit der anhaltend positiven Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. Im Jubiläumsjahr der Unternehmensgründung blickt die IVU auf stetig wachsende Umsätze zurück.

Inkraftsetzung des VDV-KA-Releases 1.5.0

11.05.2016 Die Geschäftsführung der VDV eTicket Service GmbH & Co. KG hat heute gemäß dem geltenden Release Management das gestern von der Teilnehmerversammlung beschlossene KA-Release 1.5.0 inkraftgesetzt. Die Veröffentlichung des neuen Releases erfolgt, sobald alle dem alle dem Release zugeordneten Change Requests eingearbeitet und im zugehörigen Release Letter dokumentiert sind. Über die Veröffentlichung werden Sie auch über das ASM-Tool informiert. www.eticket-deutschland.de Ansprechpartner: Daniel Ackers Unternehmenskommunikation Pressesprecher VDV eTicket Service GmbH & Co. KG Hohenzollernring 103 50672 Köln Tel.: +49 221 716174 119 Mobil: +49 1512 8414 905 E-Mail: ackers@vdv.de

(((eTicket Deutschland wird schneller, einfacher und leistungsfähiger

Köln, den 10. Mai 2016 Die (((eTicket Deutschland Teilnehmerversammlung beschloss heute in Köln zahlreiche Optimierungen, die das Herzstück von (((eTicket Deutschland, die VDV-Kernapplikation, weiter verschlanken. Dies wird möglich durch technologische Weiterentwicklungen und mittlerweile elf Jahre Erfahrung im Umgang mit Deutschlands elektronischen Fahrgeldmanagement Systemen. Als vor elf Jahren das erste (((eTicket-Deutschland-System in Saarbrücken gestartet wurde, hatte man gemeinsam mit einer Vielzahl von Experten aus Verkehrsunternehmen und Forschung einen Standard geschaffen, der jedes gewünschte Szenario abdeckte. Ein solides aber in Teilen komplexes Stück deutsche Ingenieurskunst. Die VDV-Kernapplikation besteht zurzeit aus über 4.000 Seiten technischen Spezifikationen und erlaubt eine Reihe von Ausbauvarianten. Heute sind über 340 Verkehrsunternehmen und Verbünde an (((eTicket Deutschland beteiligt und lassen ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge in das System einfließen. Insgesamt wurden bisher 14 Millionen Chipkarten ausgegeben und jährlich werden rund 2 Milliarden Euro Fahrgeldeinnahmen über die Systeme von (((eTicket Deutschland abgewickelt. Die fünfte (((eTicket Deutschland Teilnehmerversammlung am 10. Mai in Köln, zeigte einen klaren Trend zur Vereinfachung der VDV-Kernapplikation. Die eingereichten und beschlossenen Anpassungen führen zum Beispiel zur Reduzierung von Transaktionszeiten, zur Verbesserung der Verständlichkeit und insgesamt zur Verminderung der Systemkomplexität. Besonders der letzte Punkt wird durch den Wegfall von Anwendungsfällen erreicht, die bei der Entwicklung zwar gewünscht waren, aber bisher von keinem Teilnehmer tatsächlich benötigt werden. Gleichzeitig wurde die VDV-Kernapplikation aber auch an neue Entwicklungen angepasst. So spielen Smartphones eine immer stärkere Rolle im Ticketvertrieb und werden zukünftig vermehrt als alternatives Nutzermedium zum Einsatz kommen können. Hier beschloss die Teilnehmerversammlung eine weitere Erhöhung des Schutzes vor Manipulationen. Bevor ein Vorschlag eines (((eTicket Deutschland Teilnehmers der Teilnehmerversammlung vorgelegt wird, muss dieser einen umfangreichen Prüfprozess durchlaufen. Diese Prüfung übernimmt die Arbeitsgruppe Standardisierung, die sich aus Experten verschiedener Verkehrsunternehmen und –verbünden, unter der Leitung des VDV eTicket Service, zusammensetzt. „Das Besondere an (((eTicket Deutschland ist der Weg, wie die Technik verbessert wird. Wir entwickeln nicht im stillen Kämmerlein eine neue Version der VDV-Kernapplikation und präsentieren diese den Teilnehmern, sondern die gesammelten Wünsche und Erfahrungen werden diskutiert und fließen in die nächste Version mit ein“, beschreibt Elke Fischer, die Leiterin der Arbeitsgruppe Standardisierung, den Arbeitsprozess. Die Vereinfachung der VDV-Kernapplikation wird tendenziell auch die Teilnehmerversammlungen der kommenden Jahre begleiten. Weiterhin spannend bleibt die Entwicklung des elektronischen Fahrgeldmanagements passend zu Kundenwünschen und neuen Mobilitätsformen. Aber auch hierfür ist (((eTicket Deutschland durch seine aktuellen Weiterentwicklungen bestens aufgestellt. Titelbild: (((eTicket Deutschland Teilnehmerversammlung am 10. Mai in Köln (Quelle: eTicket Deutschland, VDV) Über den VDV eTicket Service: Der VDV eTicket Service ist Partner und Dienstleister für die Verkehrsunternehmen und –verbünde rund um (((eTicket Deutschland. Er ist verantwortlich für die VDV-Kernapplikation, die als deutscher Standard für das elektronische Fahrgeldmanagement eingeführt ist. Neben dem Betrieb der zentralen Hintergrundsysteme und dem Sicherheitsmanagement bietet der VDV eTicket Service Fachseminare und Beratungen zu allen Themen des (((eTicket Deutschland an. Als Regiegesellschaft unterstützt der VDV eTicket Service die VDV-Smartphonestrategie mit der Einführung von IPSI. Zusätzlich koordiniert er die Standardisierung und die technische Wegbereitung für NFC im deutschen ÖPNV. www.eticket-deutschland.de Ansprechpartner: Daniel Ackers Unternehmenskommunikation Pressesprecher VDV eTicket Service GmbH & Co. KG Hohenzollernring 103 50672 Köln Tel.: +49 221 716174 119 Mobil: +49 1512 8414 905 E-Mail: ackers@vdv.de

Account-basiertes Ticketing in Michigan, USA

The Rapid setzt auf neueste INIT-Technologie Karlsruhe/Chesapeake, April 2016. Das Verkehrsunterunternehmen The Rapid hat INIT mit der Implementierung eines E-Ticketingsystems in der Metropolregion Grand Rapids, Michigan beauftragt. Die Einführung des Account-basierten Ticketingsystems, das neben Smartcards auch auf mobile Tickets setzt, wird die Servicequalität im Linienverkehr von Rapid verbessern. Dazu werden die Fahrzeuge mit dem Fahrgastterminal PROXmobil3 ausgerüstet, das zahlreiche Bezahlformen akzeptiert. Zunächst kommen Smartcards zum Einsatz, später wird auch der Einsatz von mobilen Tickets und das Bezahlen mit Kreditkarten nach dem EMV Standard möglich sein.

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