PSI präsentiert auf der InnoTrans Systeme für Bahn- und Busverkehr, Energieversorgung und Instandhaltung

25.08.2016 Unter dem Motto „Komplexe Abläufe effizient steuern“ präsentiert die PSI Transcom GmbH auf der InnoTrans vom 20. bis 23. September 2016 (Halle 2.1, Stand 309) PSItraffic-Leittechniklösungen für den Schienen- und Personennahverkehr. Zudem feiert das Unternehmen mit verschiedenen Veranstaltungen während der Messetage sein 35-jähriges Bestehen. Ebenfalls vertreten sind die PSI-Geschäftsbereiche Elektrische Energie und Automotive & Industry mit Lösungen für die Energieversorgung sowie die Instandhaltung von Fahrzeugen.

MTR optimiert Stockholmer Vorortbahn mit IVU.rail

IVU liefert Lösung für Planung, Disposition und Optimierung für MTR Pendeltågen Berlin, 24. August 2016 – Ein Jahr nach der Neuvergabe des Pendeltågen-Netzes übernimmt im Dezember 2016 MTR Pendeltågen AB den Betrieb der Stockholmer Vorortbahn. Für die Planung, Optimierung und Disposition seiner Züge und Mitarbeiter setzt das Unternehmen auf IVU.rail von der IVU Traffic Technologies AG – wie auch schon der vorherige Betreiber Stockholmståg.

Keyvan Shokoofh verstärkt Trapeze

Neuhausen am Rheinfall, 23. August 2016 – Der studierte Betriebswirtschafter Keyvan Shokoofh verstärkt ab 1. September 2016 Trapeze. Als Director Business Unit International und Mitglied der Geschäftsleitung der Trapeze Switzerland GmbH zeichnet er verantwortlich für das gesamte Vertriebsgeschäft von Betriebsleittechnik, Fahrgastinformation und Fahrgeldmanagement ausserhalb des Kernmarktes Europa.

Die Vernetzung des ÖPV schafft niemand alleine!

August 2016 Einfach mal eben mit dem Handy den Weg planen und das schnellste, günstigste oder ökologischste Angebot buchen. Das Ticket wird aktiviert und lässt sich im Zug, im Bus oder beim Carsharing verwenden. Dieser Wunsch zu reisen ist schon oft von Kunden, Politikern und Entscheidern der Verkehrsbranche formuliert worden. Mit der kürzlich veröffentlichten Roadmap zur digitalen Vernetzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) in Deutschland wird es realistisch. Sie sitzen gemütlich im Kölner Süden am Rhein und müssen heute noch nach Düsseldorf zum Flughafen, Ihre Tante abholen. Ihr Smartphone gibt Ihnen Bescheid, dass es jetzt Zeit wäre aufzubrechen. Das Leihfahrrad bringt Sie zügig am Rhein entlang bis zum Hauptbahnhof. Dort nehmen Sie den Regionalexpress bis zum Düsseldorfer Flughafen. Für den Rückweg lassen Sie Ihre Planung noch offen, da Sie noch nicht wissen, wie viel Gepäck Ihre Tante dabei hat. Entweder nehmen Sie wieder den Zug zurück und buchen Ihre Tante einfach mit auf Ihr Ticket oder Sie nehmen ein Carsharing-Fahrzeug vom Flughafen. Ihre Chipkarte oder Smartphone öffnet das Leihfahrrad, das Auto und lässt sich im Zug kontrollieren. Dass Sie grade mehrere Dienstleister in Anspruch genommen haben oder zwischen zwei Tarifverbünden unterwegs sind, interessiert Sie als Fahrgast nicht im Geringsten. Muss Sie auch nicht! Fahrgäste wünschen sich einen einfachen Zugang zu einem Mix aus verschiedenen Verkehrsangeboten, die einen nach persönlichen Präferenzen vom Start zum Ziel bringen. Es geht um einen einfachen Service der alle Mobilitätsleistungen miteinander vernetzt. Im Zuge der Digitalisierung wurde schon öfter verkündet, dass es jetzt solche Lösungen gäbe. Die App, die alles kann. Die Wahrheit ist aber: Jede App leistet nur einen Teil. Für eine echte Vernetzung aber fehlt ein gemeinsames Fundament – oder technisch gesagt: Es fehlen gemeinsame Schnittstellen und Regelungen. Hierbei wird schnell klar, dass die digitale Transformation der Mobilität nicht von einer Branche alleine realisiert werden kann, sondern viele Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten müssen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) initiierte Mitte 2015 den Stakeholder-Dialog zur digitalen Vernetzung des ÖPV, an dem Vertreter der Landesverkehrsministerien, der kommunalen Spitzenverbände und Industrie-, Verkehrs- und Fahrgastverbände teilnahmen. In diesem Kontext wurde eine Bestandsaufnahme aktueller Entwicklungen vorgenommen und Potenziale identifiziert, die das Ziel der digitalen Vernetzung des ÖPV realistisch voranbringen können. Im Fokus stand eine Analyse der erforderlichen Maßnahmen, um eine bundesweite digitale Vernetzung der Verkehrsbranche zu ermöglichen und damit das anfangs beschriebene Szenario zu realisieren. Ergebnis ist die durch alle Beteiligten einstimmig beschlossene Roadmap zur digitalen Vernetzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) in Deutschland. Diese gilt jetzt als Leitfaden zur Entwicklung und Förderung für bestehende und neue Infrastruktur im ÖPV. Wichtige Bausteine für die Digitalisierung sind (((eTicket Deutschland und IPSI als Plattform zur Vernetzung bestehender Handyticket-Systeme. Bis 2020 soll die vollständige Kompatibilität zwischen allen eTicket-Systemen in Deutschland auf Basis der VDV-Kernapplikation hergestellt sein. Eine weitere wesentliche Entwicklung, die in den kommenden Jahren erfolgen soll, ist die Einbindung von NFC-Smartphones in die bestehende ÖPV-Infrastruktur. Diese können dann sowohl als eTicket wie eine Chipkarte genutzt werden oder als persönlicher vernetzter Ticketautomat. Mehr Informationen zu der jetzt veröffentlichten Roadmap des BMVI finden Sie unter: http://mobilitaet21.de/eticket-deutschland/ Die Roadmap zur digitalen Vernetzung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) in Deutschland als PDF erhalten Sie hier: http://mobilitaet21.de/wp-content/uploads/2016/08/Roadmap_DVOEP_2016-08-03.pdf Quelle: http://oepnv.eticket-deutschland.de/

VDV-KA Release 1.5.0 veröffentlicht

Ab sofort steht das aktuelle Release 1.5.0 der VDV-Kernapplikation zu Verfügung. Insgesamt geht es bei der neuen Version um Anpassungen, die die VDV-KA vereinfachen und breiter für die Zukunft aufstellen. Einige Aktualisierungen im Überblick: Die Anwendungsfälle für das Sperrmanagement der Berechtigungen PEB, POB, WEB und EFS wurden zusammengefasst, da in der Bearbeitung keine Unterschiede bestehen. Eine gesetzliche Vereinfachung wurde umgesetzt, die das Melden und Erfassen des Quittungsdrucks in Terminals und Hintergrundsystemen entfallen lässt. Die von der Teilnehmerversammlung beschlossene Überarbeitung der Migrationsszenarien für die Systemausbauvarianten wurde durch die Parametrisierung von alternativen umsetzbaren Anwendungsfällen umgesetzt. Durch aktuelle Entwicklungen von Handydisplays ist als weitere Vereinfachung der sog. „kleine Barcode“ in der Spezifikation zur Statischen Berechtigung entfallen. Die bisher in der KA-Spezifikation zur Multiberechtigung nicht ausdrücklich ausgeführte Verwendbarkeit im Aktionsmanagement wurde ergänzt. In der Schnittstellenspezifikation der KA-Hintergrundsysteme wurden die Sperrprozesse aufgrund von Nutzer-Feedback neu geordnet, um eine bessere Verständlichkeit und Übersicht zu erreichen. Der Download der Spezifikationen ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass Sie vor dem Download die Nutzungsbedingungen akzeptieren müssen. Zur Themenseite und dem Download des VDV-KA Release 1.5.0 gelangen Sie hier.

IVU gewinnt Auftrag der BLS für konzernweites Planungssystem

Stärkste Schweizer Privatbahn bestellt integrierte Standardlösung IVU.rail Berlin, 17. August 2016 – Präzision und Effizienz werden groß geschrieben in der Schweiz. Auch die BLS – die stärkste eigenständige Privatbahn des Landes – steht in dieser Tradition. Nun bestellte sie das integrierte Planungssystem IVU.rail von der Berliner IVU Traffic Technologies AG, um alle ihre Ressourcen für Eisenbahn und Schiff sowie ihr stationäres Personal optimal einzusetzen.

INIT auf der InnoTrans 2016

Karlsruhe, Juli 2016. Vom 20. bis 23. September präsentiert sich INIT bei der InnoTrans 2016, der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, in Berlin. Während der drei Messetage können die Fachbesucher aus dem In- und Ausland die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch am INIT Messestand 311 in Halle 2.1 nutzen und sich die aktuellsten Entwicklungen direkt vor Ort zeigen lassen.

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